Zellen schützen - Abbau verhindern -Entgiften

Alterung verlangsamen - Frische erleben...

 

 

 

 

 

Welche Rolle spiel Verschleiß?

 

Bei dem Wort „Verschleiß“ denken wir zunächst an abgenutzte Gelenke, an Bandscheiben, vielleicht auch an Zähne. Doch Verschleiß spielt sich auch auf der Ebene der Zellen ab.

 

Der „Verschleiß auf zellulärer Ebene“ spielt bei der Entstehung von Krankheiten eine entscheidende Rolle und ist gleichzeitig ein wesentlicher Faktor des Alterungsprozesses, denn die biologische Komponente des Alterns hängt mit dem Stoffwechsel der Zellen zusammen.

 

Als Biochemikerin mit den Schwerpunkten Zellbiologie, Immunologie, Physiologie habe ich ein fundiertes Wissen über Stoffwechsel- und Zellfunktionen. Auf diesen Erfahrungsschatz kann ich bei der Vermittlung von Kenntnissen über gesundheitsrelevante Zusammenhänge zurückgreifen. 

 

 

Alterungsvorgänge sind biologisch-genetisch vorbestimmt.

 

Der Alterungsprozess und die Entwicklung chronischer Krankheiten unterliegen jedoch großen individuellen Schwankungen. Die Spannbreite zwischen dem biografischen Alter, unserem Lebensalter und dem biologischen Alter wird auf etwa 20 Jahre geschätzt.

 

Das biologische Alter spiegelt unsere gesundheitliche Situation wider, d. h. die Güte der Funktion unserer Zellen und Organe sowie unsere Belastbarkeit. Es ist also durchaus möglich, dass ein 85- Jähriger noch so fit und rüstig ist, wie ein 65- Jähriger. Das Gegenteil ist jedoch leider auch möglich. Der Körper von jemandem, der 45 Jahre alt ist, kann bereits in einem biologischen Zustand sein wie der eines 65- Jährigen.

 

Was können wir selbst tun?

 

Wir haben die große Chance, über unseren Lebensstil den Prozess des Altwerdens mitzubestimmen und positiv zu beeinflussen. Es ist nie zu spät, damit zu beginnen!

Ein wichtiger Faktor dabei ist, dass wir unsere Zellen mit allen Nährstoffen versorgen, die sie für ihre optimale Funktion, ihre Regeneration und ihren Schutz benötigen. Wenn wir unserem Körper alle „Rohstoffe“ geben, die er benötigt, dankt er es uns mit Gesundheit, Vitalität und einem frischen, strahlenden Aussehen.

Ich unterstütze Sie gerne dabei.

 

 

NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL?

 

Meine Empfehlung: Nur ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Ich berate Sie gern!

 

Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen brauchen wir nicht hohe Mengen von einigen einzelnen Vitaminen oder Sekundären Pflanzenstoffen, sondern niedrige Mengen von unzähligen, verschiedenen sekundären Pflanzenstoffen. Dieses erreichen wir, wenn wir möglichst viele unterschiedliche Sorten Beeren, Früchte, Gemüse, etc. essen. Sie enthalten natürlicherweise die Inhaltsstoffe genau in dem Verhältnis, wie sie unsere Gesundheit am besten schützen.

 

Sekundären Pflanzenstoffe

  • sind Mikronährstoffe für unsere Zellen, damit diese lange und gut funktionieren.
  • wirken als Schutzstoffe für unsere Zellen, damit wir uns auf lange Sicht an einer strahlenden Gesundheit erfreuen. Schutzstoffverwöhnte Hautzellen stehen übrigens für ein frisches und strahlendes Aussehen bis ins hohe Alter.

  • stärken unser Immunsystem

  • können den Alterungsprozess verlangsamen

  • senken das Risiko für die so genannten Zivilisationskrankheiten stark

Sekundärer Pflanzenstoffe (SPS) wirken

 

  • antimikrobiell (hemmen Bakterien, Pilze, Viren). Polyphenole (z. B. in Apfel, Heidelbeeren, Rotwein) beispielsweise sind in der Lage, Bakterien an ihrem Wachstum zu hindern. Außerdem können sie das Anhaften von Bakterien auf bestimmten Zellen im Körper verhindern. Dadurch sinkt beispielsweise das Risiko, an Harnwegsinfektionen zu erkranken.
  • entzündungshemmend (siehe Beispiel unter antioxidativ)
  • immunmodulierend (stärken das Immunsystem)
  • antithrombotisch (senken das Risiko einer Thrombose)
  • blutdruckregulierend (senken hohen Blutdruck)
  • blutglukoseregulierend (senken hohen Blutzucker)
  • cholesterinsenkend (senken den Cholesterinspiegel im Blut)
  • verdauungsfördernd (fördern den Speichelfluss und die Verdauung)
  • zellprotektiv (schützen die Zellen)
  • hormonähnlich

 

 

 

 

 

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© Dr. Heide Barnert